Warum der richtige Unternehmenswert über den Deal entscheidet
Ein zu hoher Preis lässt den Deal scheitern. Ein zu niedriger Preis bedeutet, dass der Verkäufer Wert verschenkt – oft sechsstellige Beträge. Ein professionelles Bewertungsgutachten liefert die objektive Grundlage, auf der beide Seiten verhandeln können.
Bewertungsmethoden im Transaktionskontext
- Ertragswertverfahren nach IDW S1: Ermittlung des Unternehmenswerts auf Basis zukünftiger finanzieller Überschüsse – jetzt mit optionalem Dreiphasenmodell (Fassung 2026).
- DCF-Verfahren: International gebräuchlich und bei Investoren akzeptiert. Führt bei konsistenter Anwendung zum gleichen Ergebnis wie das Ertragswertverfahren.
- Multiplikatorverfahren: Im neuen IDW S1 2026 aufgewertet – Plausibilisierungen mittels Multiplikatoren sind jetzt in der Berichterstattung verpflichtend darzustellen (Tz. 182). EBIT-Multiplikatoren für KMU liegen typischerweise zwischen 4x und 7x.
Besonderheiten bei KMU-Transaktionen
Der neue IDW S1 2026 regelt die KMU-Bewertung erstmals verbindlich in Kapitel 12:
- Inhaberabhängigkeit und übertragbare Ertragskraft: Wie übertragbar ist der Unternehmenserfolg auf einen Nachfolger?
- Sphärentrennung: Klare Trennung privater und betrieblicher Vermögenswerte und Aufwendungen.
- Unternehmerlohn: Marktgerechte Vergütung für die Tätigkeit des Inhabers.
Mein Leistungsangebot
- Wertindikation: Erste Orientierung vor Beginn der Verhandlungen.
- Vollständiges Bewertungsgutachten nach IDW S1: Für Finanzierung, Verkaufsexposé oder als Verhandlungsgrundlage.
- Begleitende Unterstützung: Argumentationshilfen während Due Diligence und Kaufpreisverhandlung.